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2017


Eintrag vom 17.04.2018 um 19:10 Uhr
Name: Stephan
Heute hatte ich Termin mit Jana und Enoma. Ich hatte ein wenig Angst vor beiden Damen, aber aus unterschiedlichen Gründen: Vor Enoma hatte ich Angst, weil ich sie noch nicht kannte und vor Jana, weil ich sie schon kannte.

Zunächst musste ich mich rücklings auf das Fesselbett legen und wurde von den Damen fixiert. „damit ich nicht weglaufen kann“, wie die Damen sagten.

Jana ermahnte mich, dass ich den Damen Freude bereiten muss und betonte dies nachdrücklich. „Nachdrücklich“ mit ihrem Gewicht auf meinem liegenden Körper.
Auch Enoma warnte mich, dass ich die Damen nicht enttäuschen darf. Ich stimmte kleinlaut zu. Enoma beobachtete zunächst Jana bei der Rasur. Dann kreiste sie mit etwas Abstand mit ihrem Schoß über meinem Gesicht. „Lecken darf er mich noch nicht!“ rief sie. Dazu habe sie im Moment noch keine Lust. Nach einer Weile, nachdem Jana schon mit der Rasur weiter fortgeschritten war, setzte sich Enoma auf mein Gesicht und verlangte Cunnilingus.

Dabei war sie nicht so recht zufrieden mit mir. Jana bot sofort „Motivationshilfe“ an, indem sie etwas CBT mit ihren Händen ausführte. Auch Enoma dirigierte mich, unter anderem steuerte sie meinen Kopf durch das Ziehen an meinen Haaren. Auch ein Nervenrad nahm Enoma zur Hand und führte es von Zeit zu Zeit über meine Brust, Seite und Beine entlang.
Das half offenbar, denn Enoma war jetzt mehr zufrieden mit meinen Leckkünsten.

Nachdem Jana meine Vorderseite fertig rasiert hatte, wurde ich auf den Bauch umgedreht und erneut gefesselt. Jana rasierte mit die Hinterseite. Enoma fragte, wie er denn nun lecken sollte.
Jana antwortete: „Oh, das geht schon. Für ihn muss es ja nicht bequem sein, nur für uns!“

Also setze sich Enoma vor mich und ich musste meinen Kopf anheben, um an ihre Muschi heranzukommen. Das war wirklich anstrengend für mich. Wenn ich nicht an ihre Muschi herankam, zog mir Enoma einfach an den Haaren und brachte mich so in die Leckposition. Natürlich tat mir das sehr weh, aber es ging ja nur um den Spaß der Damen.

Enoma liebt Atemreduktion beim Sklaven. Also nahm sie von Zeit zu Zeit meinen Kopf in die Hand, hielt mir Mund und Nase zu, bis ich erkennbar Atemprobleme   hatte. Dann konnte ich ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Aber nur sehr wenige, denn sofort hieß es von Enoma: „Lecken!“ und ich gehorchte ihr. Enoma stelle fest, dass ich sie besser leckte, wenn ich direkt davor eine Atemreduktion erhalten habe. Also wiederholte sie diese Variante öfter.

Von Zeit zu Zeit ließen meine Leckkünste nach. Jana „half“ sofort, indem sie mir eine Ladung Kerzenwachs auf den Po schüttete. Die Damen lachten. Enoma stellte auch hier fest, dass ich wieder bessere Cunnilingus-Dienste leistete als direkt davor. Von Zeit zu Zeit fragten mich die Damen, wie es denn nun heißt, wenn sie mich so gut behandelten. Ich antwortete: „Es heißt: Danke Jana, danke Enoma!“ Das war die richtige Antwort.

Da sich bei mir dann wieder der Schlendrian einstellte, nahm Jana den Rohrstock zur Hand und gab mir ein hartes, gerechtes Caning. Enoma „motivierte“ mich zusätzlich mit einem langen Kochlöffel. Meine Dienste wurden danach offenbar wieder besser. So ging es immer weiter. Enoma ging wieder zu den bei ihr beliebte Atemreduktions-Spielen über. Sie gewährte mir immer nur eine knapp bemessene Erholung, dann musste ich sofort weiter lecken. Dabei setzte Jana weiter fröhlich den Rohrstock ein. Für mich war es quasi wie: Vorne süß und hinten scharf.

Am Ende der Session musste ich beiden Damen die Hände küssen und mich brav bedanken.






Eintrag vom 12.04.2018 um 15:43 Uhr
Name: Chris
Hallo ich besuche öfters das Dungeon und bin immer hoch zufrieden der Service ist erste klasse speziell die Jana hat es mir angetan ich kann nur immer wieder sagen Danke. Lg Chris

 

Name: Master Chris
Hallo liebe Lady Enoma, hallo liebes Dungeon Team, ich habe gestern mit Lady Enoma 4 Stunden gespielt. Diese naturveranlagte Sklavin ist für jeden Master ein muss. Es war wundervoll mit dem Mädchen zu spielen!!!!!!!
Danke!!!!!!!!
Master Chris   *  *  *




Eintrag vom 06.11.2017 um 21:23 Uhr
Name: Bruno
Liebe Lady Katharina

Vorab, die Session war wunderbar, leider etwas zu kurz, weil ich auf den Flieger musste. So was habe ich noch nie erlebt.

Nach der Vorbesprechung und dem Duschen gings sofort los. Du konntest mich sofort Überwältigen und mich immer an die Grenzen bringen. Ich war soweit, dass es für mich eine echte Session war. Das "Zuckerbrot und Peitsche", in der richtigen Dossierung war, war perfekt. Zusätzlich hatten wir viel Humor, was auch wichtig ist. Mach weiter so.

Also bis bald

Gruss Bruno *    *




Eintrag vom 19.07.2017 um 16:21 Uhr
Name: Steffen
Hallo liebe Mistress Jana, liebes Dungeon Team!

Danke Danke Danke.

Hallo liebe Leute, die Ihr hier rumstöbert, so wie ich vor kurzem!
Ich war gerade 5 Stunden bei Mistress Jana und möchte Euch folgendes sagen.
Wenn Ihr auf der Suche seid, nach einer Lady, die Euch mit Ihrer natürlichen Dominanz, alle Eure Hingabe abfordert, die auf alle klassischen Domina Klischees, wie Lederkluft, Reitgerte, übertriebene Strenge und Arroganz, verzichten kann. Dann seid Ihr bei Mistress Jana genau richtig.
Ich bin sehr glücklich, dass ich sie gefunden habe.

LG
Steffen

 

Name: Chantalle Eintrag am 06.07.2017 um 21:23 Uhr
Am Pfingstmontag hatte ich wieder eine Session mit
HERRIN KATHARINA.

Nachdem ich bei der letzten Session dachte, daß Herrin Katharina, eine Perücke trägt, verpasste sie mir prompt eine.

Dieses Mal brachte ich meine eigene Perücke und ein paar Damensachen mit. Dann suchte HERRIN KATHARINA noch eine Strumpfhose und Schuhe für mich raus. Das Laufen in den Schuhen war nicht so einfach, aber es ging.

Nun wurde ich von HERRIN KATHARINA mich auf den Gyn, Stuhl fi....rt, HERRIN KATHARINA liebt es, mich mit einem medizinischen Reizstrom im indimbereich zu erfreuen. Des Weiteren folgten noch Klammerung und Nadelung der sekundären G.O..

Noch mal herzlichen Dank für die schöne Session
HERRIN KATHARINA
Name: Stephan Eintrag am 09.06.2017 um 20:37 Uhr
Im Mai 2017 hatte ich eine Session mit Patricia und Mia. Nach der Vorbesprechung und dem Duschen bemängelten die Damen sofort, dass ich sie nicht angemessen begrüßt hätte. Ich musste niederknien und zunächst Patricia, dann Mia die Schuhe küssen.

Anschließend stand die Rasur auf dem Programm. Ich musste mich zu meiner Überraschung auf das spanische Pferd setzen und wurde in dieser unkomfortablen Position von den Damen rasiert. Natürlich nutzten die beiden Damen meine hilflose Position, um mir ab und zu zu ärgern. So gab es z.B. ein Zwicken an meinen Brustwarzen oder Schläge auf die Fußsohlen. Des Sklaven Leid, der Damen Freud.

Nach der Rasur wurde ich von Pferd herunter gesetzt und ich musste mich mit gespreizten Beinen auf den Boden stellen. Die Damen fixierten meine Füße. Dann musste ich meine Arme anheben und selbige wurden oben festgebunden.

Patricia nutzte meine fatale Position aus, indem sie mit einer mehrschwänzigen Katze auf meine edelsten Teile schlug. Ab und zu hüpfte ich, soweit das überhaupt noch ging. Oder ich rief: "Ei, ei, ei!" Das bestätigten die Damen: "Ja, genau ein Ei!"

Dann musste ich meine Augen schließen. Die Damen überprüften dies offenbar. Ich konnte nicht feststellen wie, da ich meine Augen entsprechend der Anordnung der Damen geschlossen hielt.

Patricia meinte, dass sie sich etwas ganz besonderes ausgedacht hat. Ich spürte, wie sie irgend etwas an meinen Füßen befestigte, scheinbar mit Klebeband oder so.

Währenddessen quälte mich Mia, mal durch gemeines Zwicken an Schulter oder durch Spanking, was natürlich auch Patricia gerne tat.

Meine Augen musste ich immer noch geschlossen halten. Dann war Patricia mit ihren Vorbereitungen fertig und sie stellte einen Elektro-Regler an. Strom durchfloss meine Füße. Das war es, was sie als böse Überraschung für mich hatte.

Nun durfte ich meine Augen wieder öffnen. Patricia erhöhte die Spannung und ich begann zu tanzen. Patricia und Mia amüsierten sich sehr darüber.

Patricia ergriff eine Gerte und begann damit, mir den Po zu versohlen. Ich tanzte noch mehr und schrie "Aua!" Daraufhin fragte Patricia mich ernst: "Wie heißt das?!" Ich korrigierte mich sofort und sagte: "Danke, Herrin Patricia und Herrin Mia!"
"Genau!" antworteten die Damen.

Am Ende der Session musste ich mich bei den Damen genau auf die Weise bedanken, wie ich sie begrüßen musste: Durch küssen ihrer Schuhe.
Name: Rene Eintrag am 15.05.2017 um 18:17 Uhr
Ich war ein Suchender! Lange Zeit schon war mir klar, das es in meinem Leben nochmals eine grundsätzliche Änderung geben mußte. Mir war nur noch nicht klar geworden welche! In Vorbereitung auf meinen Urlaub in Berlin recherchierte ich stundenlang im Internet. Auf einmal war ich auf der "dungeonberlin"-Seite. Ich war perplex. Auf einmal wußte ich was ich werden wollte: Ein Pferdchen das für seine Zuhälterin anzuschaffen hat. Ich begann ein Rollenspiel zu entwickeln...aus diesem Rollenspiel ist unter strenger, aber auch fürsorglicher, Erziehung durch "Lady Marlene" bereits teilweise Realität geworden. Ich trage inzwischen einen anderen Namen und meine Transformation zur TV-**** schreitet unter ihrer konsequenten Kontrolle immer weiter fort!!!
Name: Tim Eintrag am 09.03.2017 um 21:46 Uhr
Vielen herzlichen Dank Jana,

für die perfekte und konsequente Fesselorgie auf dem Fesselbett und die anschließenden Gemeinheiten.
Es war richtig geil!

Gruß
Tim
Name: Frank Eintrag am 18.01.2017 um 18:14 Uhr
Liebe Jana!#smiley(10)
Ich danke dir für dieses einmalige tolle Erlebnis.Du hast mich zu einem Paket geschnürt, aus dem es kein Entrinnen gab.Dann hast du mich nach deinen Vorstellungen missbraucht.Und es hat dir so viel Spaß bereitet.Aber es tat mir gut.Ich spürte Schmerzen ,aber auch die Lust es weiterzuerleben.Du hast Dinge bei mir benutzt ,wo noch niemals Dinge waren.Ich sage nur von Anfang bis Ende super.Danke ,sage ich, das ich dich kennenlernen durfte.Ich komme bestimmt wieder.
Denn es gibt noch so vieles auszuprobieren.

viele Grüße Frank
Name: Stephan Eintrag am 09.01.2017 um 14:42 Uhr
Am 29.12. hatte ich eine klasse Session mit Hera und Frl. Bonnie.
Die Damen genossen ihren Sadismus. Sie banden mich fest, wie immer.

Da es Hera nicht mag, wenn ich beim caning immer so den Kopf hin und her bewege, kam Frl. Bonnie auf eine ganz einfache wie erfolgreiche Methode: Sie setzte ihren Schuh auf meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht nach unten auf die Matte. Die Damen bemerkten dann beim weiteren caning durch Hera, dass ich nun nicht mehr zappele und auch mein Schreien hatte ein Ende. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen.       

Dann zeigte Hera Frl.Bonnie noch, wie man einen Sklaven mit Wachs und Eis im Wechsel foltern kann.
Frl. Bonnie war total begeistert von dieser perversen Idee.

Es gab auch noch einige Reizüberflutungsspiele. Ich wusste bald nicht mehr, wo oben und unten ist.

Frl. Bonnie drückte mich dann mit ihrem hübschen Körper nach unten, sie wollte auch Leeckdienste genießen, während Hera mich weiter ärgerte und Spaß dabei hatte.      

Es war ein wunderbares Ereignis, vielen Dank.

 


 


 

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